CEO-Medientraining: Wie CEOs mit Bewegtbild Menschen bewegen.

Warum hat CEO-Medientraining eine gewachsene Bedeutung?

 

Wie macht Medientraining CEOs zu echten Markenbotschaftern und Teil des Marketingmix?

 

Was sind die Erfolgsfaktoren im CEO-Medientraining?

 

Was sind die individuellen Werkzeuge für ein CEO-Medientraining?

 

Wie erhöht Storytelling den Erfolg des CEO-Medientrainings?

 

Warum sich ein CEO-Medientraining lohnt?

Video killed the Memostyle. Es lebe das Bewegtbild!
In einer zunehmend digitalisierten Welt hat sich die Art und Weise, wie Informationen konsumiert werden, dramatisch verändert.

Für den CEO bedeutet das, dass auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sich geändert haben. Sie wollen informiert und Teil von etwas sein. Sie wollen sich mit ihrem Unternehmen identifizieren und sinnhaft arbeiten. Und sie wollen Informationen schnell und einfach konsumieren. So wie im Privatleben auch.

Weil sich Menschen Menschen und ihren Botschaften anschließen, gewinnen in diesemKontext Videobotschaften und Bewegtbild immer größere Bedeutung – auch und gerade für CEOs. Nicht nur für Marketingzwecke, sondern auch für die interne Kommunikation ihres Unternehmens. Deshalb eröffnen sich für CEOs neue Möglichkeiten, durch Medientraining, den Einsatz von Videobotschaften ihre Kommunikation zu verbessern, die Unternehmenskultur zu stärken, Mitarbeiter zu binden und sich und die Unternehmensmarke stärker zu positionieren. Mit Videobotschaften können CEOs zu echten Markenbotschaftern ihres Unternehmens werden.

Dies sind die Erfolgsfaktoren von Videobotschaften:

1. Das CEO-Medientraining schafft effektive Kommunikation durch Videobotschaften:

Bewegtbild bietet CEOs die Möglichkeit, komplexe Themen auf verständliche Weise zu erklären. Eine persönliche Videobotschaft kann effektiver sein als lange schriftliche Mitteilungen. CEOs können ihre Visionen, Strategien und Unternehmensziele durch visuelle Elemente und persönliche Präsenz überzeugend vermitteln.

2. Das CEO-Medientraining stärken Authentizität und Vertrauen.

Durch Videos können CEOs eine persönliche Verbindung zu den Mitarbeitern, Kunden und anderen Stakeholdern aufbauen. Das Gesicht hinter dem Unternehmen zu zeigen, schafft Authentizität und fördert das Vertrauen. Mitarbeiter fühlen sich stärker mit dem Unternehmen verbunden, wenn sie die Persönlichkeit ihres CEOs kennenlernen und wertschätzen.

3. Das CEO-Medientraining dient der Unternehmenskultur.

Videos bieten CEOs die Möglichkeit, die Unternehmenskultur zu präsentieren und zu fördern. Durch inspirierende Botschaften, Neuigkeiten und Einblicke in den Arbeitsalltag der CEOs wird die Identifikation der Mitarbeiter mit dem CEO und den Unternehmenswerten gestärkt.

4. Das CEO-Medientraining macht das externe Marketing kraftvoller.

Videos sind auch ein kraftvolles Instrument im Marketingmix für die externe Kommunikation. CEOs können ihre Visionen und Erfolgsgeschichten teilen, um das Image des Unternehmens zu stärken. Produktvorstellungen, Unternehmenspräsentationen oder Interviews können durch Bewegtbild effektiver und emotional ansprechender vermittelt werden. So wird nicht zuletzt auch die Employer-Brand gestärkt.

5. Das CEO-Medientraining verbessert die Krisenkommunikation.

In Zeiten der Krise ist schnelle und klare Kommunikation entscheidend. Bewegtbild ermöglicht es CEOs, zeitnah Stellung zu beziehen, Maßnahmen zu erklären und das Vertrauen der Mitarbeiter und Stakeholder zu stärken. Ein gut platziertes Video kann eine effektive Krisenkommunikation gewährleisten. Gut wen man hierfür nicht bei null anfängt, sondern schon Erfahrungswerte aufbauen konnte.

6. Das CEO-Medientraining funktioniert individuell, statt nach Schema F.

Kein CEO muss für Videobotschaften seine Wahrhaftigkeit verlieren. Nicht jeder ist ein Tim Höttges, ein Robert Habeck oder auch ein Jürgen Klopp. Deren Videobotschaften in ihrem jeweiligen Bereich Benchmark sind. Es geht darum, die eigenen Stärken und den eigenen Stil zu finden und so in die Kommunikation einzutreten. Als Startrampe eignet sich ein Workshop, um diese Stärken zu nutzen. Der CEO soll sich vor der Kamera sicher fühlen. Die Lerneffekte lassen sich auch bei Vorträgen, Präsentationen, Reden, Auftritten und Interviews anwenden.

Ein CEO-Medientraining lohnt sich.

Insgesamt bietet der Einsatz von Bewegtbild CEOs eine vielseitige Möglichkeit, ihre Botschaften wirkungsvoll zu kommunizieren und die Beziehung zu den verschiedenen Interessengruppen zu stärken. Professionelle Videoinhalte tragen dazu bei, den  Unternehmenserfolg zu steigern. Um diese zu generieren, braucht es Grundlagen. Sowohl technische als auch inhaltliche Bausteine.

Wie ein erfolgreiches CEO-Medientraining aussieht.

In unseren Workshops für das CEO-Training beschäftigen wir uns sowohl mit der Technik als auch mit den Inhalten für erfolgreiche CEO-Videobotschaften. Wir unterstützen CEOs dabei, vor der Kamera besser zu performen und auch ihre Botschaften zu optimieren. Denn ein starkes Video braucht beides: eine gute Inszenierung und Performance, aber auch einen starken, überzeugenden Inhalt. Es lebt vom Storytelling. Denn mindestens genauso wichtig, was gesagt wird ist, wie es gesagt wird, um bei den Zielgruppen einen Effekt zu erzielen.

Gemeinsam beschäftigen wir uns mit den Benchmarks und damit, was man aus ihnen lernen kann. Wir identifizieren die individuellen Stärken, auf die wir ganz praktisch aufbauen. Und üben ganz konkret und intensiv die Entwicklung und Realisation von CEO-Videobotschaften.

Zum technischen Inhalt zählen eine Vielzahl von Methoden für den effektiven Auftritt – von der Körperhaltung, der Gestik und Mimik bis zur richtigen eigenen Stimmlage. Hinzu kommen das Gestalten einer Bühne und des perfekten Bildes für das Videoformat als Grundlagen für die Produktion. Der überzeugende Inhalt garantiert, dass die CEO-Botschaften bei den entsprechenden Zielgruppen ankommen und wahrgenommen werden. Wir zeigen auch hier Faktoren und Schritte auf, um aus verschiedensten Themen perfekte Geschichten zu entwickeln.

So sind CEO-Medientrainings eine Startrampe für eine nachhaltige und erfolgreiche Kommunikation und den perfekten Einsatz von CEO-Videobotschaften.


Markenagentur: Wie funktioniert erfolgreiches Storytelling für Marken?

Und wie NextGens, CEOs und Persönlichkeiten das für ihre Positionierung nutzen können.

 

Wann haben Menschen eigentlich verlernt, Geschichten zu erzählen?

Eine Nation ist irritiert, weil ihr Kanzler nicht kommunizieren kann. Der Präsident einer anderen Nation mobilisiert im Krieg mit Kommunikation das Gewissen der Welt.

Eine Organisation füllt mit hunderttausenden Menschen die Straßen der Metropolen, bei anderen Organisationen denkt man: noch nie gehört.Was ist der Unterschied? Ihre glaubwürdige, relevante und einzigartige Story, die höheren Werten dient. Und Menschen, die sie erzählen können!

Die Markengeschichte gibt Struktur

Denn Menschen lieben Geschichten und folgen ihnen. Eine gute Geschichte strukturiert faktische Einzelteile und setzt sie zu einer Story zusammen. Niemand wird von Einzelmaßnahmen wie energetische Gebäudesanierung, Abschaffung der Plastikstrohhalme und an der Flasche angebrachten Getränkedeckeln wirklich in den Bann gezogen. Von der großen Geschichte – der Rettung der Welt – allerdings schon.

Einzelmaßnahmen und Themen lassen sich in einem Spannungsbogen einbauen, das gilt für Erfolge und Misserfolge. Das Ende der Geschichte bestimmt das Zielbild. Unser Wirtschaftsminister, derzeit einer der besten im Storytelling in der deutschen Politik, war früher Schriftsteller. Er führt auf Augenhöhe einen Dialog mit Zweifeln, zeigt das Abwägen - das Dilemma Management.

Seine Erzählung hat ihm zu einem der beliebtesten Politiker in Deutschland gemacht.

Vom Lagerfeuer in der Urzeit bis zu Netflix erzählen wir uns Heldengeschichten. Um uns zu unterhalten. Um uns zu informieren. Um uns zu profilieren.

Wenn die Markengeschichte auf dem Markenkern, den Markenwerten und der Markenstrategie aufgebaut ist, dann bekommt die Markenstory auch langfristig Wumms.

Storytelling auf Basis der Marke

Storytelling wirkt! Auch – oder gerade - in der Welt der großen und erfolgreichen Marken. Immer dort, wo es über die Kommunikation reiner Fakten hinausgeht, wo Geschichten erzählt und immer wieder wiederholt werden, werden Massen bewegt und Kunden zu Fans.

Storytelling für Marken macht sich diese Leidenschaft zu nutze. Gutes Storytelling weckt Aufmerksamkeit, bleibt im Gedächtnis und involviert. Beispiele dafür, dass Storytelling wirkt, gibt es zahlreiche. … Apple, Amazon, Nike,…

Wie entwickelt man nun ein Storytelling für die eigene Marke? Achtung! Denn ganz so einfach, wie es bei den großen Marken, den Helden des Storytelling aussieht, ist es nicht.

Der Weg zum perfekten Storytelling ist erst einmal ein rückwärtsgewandter. Hin zu den eigenen Wurzeln, den Anfängen der eigenen Geschichte. Um weit springen zu können, muss man einen Schritt zurück gehen. Wer bin ich? Was sind meine Markenwerte? Wer will ich sein? Und sich fragen: Warum machen wir das, was wir tun? Erst, wenn wir wissen, was uns bewegt, können wir davon erzählen und so auch andere bewegen.

Barack Obama hat gesagt:

"Eine gute Geschichte hilft uns, die Welt außerhalb von uns zu sehen."

Markenstories, die emotionalisieren

Beim eigentlichen Storytelling bedient man sich am besten am Werkzeug derer, die sich gut mit Markenstories auskennen: den Literaten und Drehbuchautoren. In einer Heldenreise durchläuft ein Protagonist verschiedene Phasen, um ein Held zu werden. Die Geschichte des Helden besteht aus mehreren Schritten. Die Theorie Heldenreise wird seit Langem als Eckpfeiler von Marketing, Branding, Narrativen und Business Storytelling verwendet. Sie hat sich bewährt.

Die Heldenreise ist dabei kein geradliniger Weg zum Erfolg des Helden. Im guten Storytelling, das fesselt, erlebt der Held auch Rückschläge. Hadert, zweifelt, fällt und steht wieder auf. Das gilt für Robert Habeck wie für Game of Thrones. Reine Erfolgsgeschichten langweilen schnell. Niederlagen und Unsicherheiten schaffen im Storytelling Involvement. Man bleibt dran.

So entsteht ein Narrativ, dss in Zeiten der Transformation, der Infoüberflutung und der Überforderung Ordnung und Orientierung gibt. So entsteht ein Narrativ, das uns entlastet und emotionalisiert. Die Kraft des Narratives kann uns, Unternehmen und die Gesellschaft verbessern, wenn sie als Veränderung zum Besseren genutzt wird.

Wir glauben, die Welt ist immer neugierig undx offen für gut erzählte und inszenierte Geschichten.   

Und es wird spannend, welche Geschichten wir noch erzählt bekommen und erzählen dürfen.

Was ist Ihre?


Markenkampagnen: Wie Marken mit Haltung die Zukunft der Gesellschaft gestalten.

Wir leben in radikalen Zeiten. Einer polarisierten Welt, in der Lautstärke und Gefühle oft stärker durchdringen als Vernunft und Fakten. Einer Welt, in der sich Menschen mobilisieren lassen – für das Gute, aber auch für das Böse. Einer Welt, in der Soziale Medien zum Verstärker und Bestärker für Populisten geworden sind, und es eine digitale Parallelgesellschaft gibt, die den Irrsinn feiert und fordert.

Um dem entgegen zu wirken, haben Marken jetzt eine einmalige Chance. Dies zu nutzen treibt uns als Markenagentur an. Denn Marken und Markenkampagnen haben immer auch eine Wirkung auf das gesellschaftliche Klima, unser Miteinander und unser Zusammenleben. Marken leben und agieren nicht isoliert, sondern sind ein Spiegel der Gesellschaft. Stehen im Kontext und im permanenten Dialog mit dem gesellschaftlichen Leben und Zielgruppen. Sie können Orientierung geben und zur Orientierung beitragen.

Denn wenn sie dies nicht tun, überlassen sie es den Falschen, Orientierung zu geben.

Während Politik, Medien, Kirchen und gesellschaftliche Gruppen in der öffentlichen Aufmerksamkeit immer weniger wahrgenommen werden, spült gerade der digitale Raum die falschen Propheten nach oben. Und ins Weiße Haus, in die Downing Street, in den Bundestag und auf die Treppen des Reichstagsgebäudes.

Die „vernünftige Mehrheit“ wird vielfach nicht mehr gehört, wenn die Spalter laut toben. Doch Marken, die hier klare Haltung zeigen, die das Gute unterstützen und mit ihren Markenkampagnen verstärken, lassen uns hoffen.

Als Colin Kapernik sich entschloss, zu knien, war es der Nike-Konzern, der seine Botschaft mit einer Kampagne verstärkte. In dem Bewusstsein, dass man auch Kunden verliert oder boykottiert wird, bewies und kommunizierte man Haltung. Und verstärkte den Impact der Sportler, die sich Kapernik anschlossen. So positionierte Nike sich in der Markenkampagne gegen Rassismus. Und für etwas Gutes. Dabei steigerte man außerdem Imagewerte und Umsatzzahlen.

Für etwas Gutes kommuniziert seit Jahren auch Dove in seinen Kampagnen. Das Thema Body-Positivity wäre ohne die Markenverantwortlichen von Dove gewiss nicht so auf der gesellschaftlichen Agenda.

American Express unterstützte in seiner Markenkampagne den Small Business Saturday, um lokale Händler zu stärken. Die Outdoor-Marke Patagonia setzt sich für die Umwelt und auf ihren Labels gegen den Wahnsinnigen im Weißen Haus ein. Lidl hat mal nachgefragt, ob der Weihnachtsmann nicht vielleicht eine Frau sei, um das Thema Gleichberechtigung zu pushen. In der Corona-Pandemie forderte Burger King dazu auf, bei den kleinen Restaurants um die Ecke zu bestellen. Es sind zahlreiche kleine und große Beispiele, die zeigen, wie Marken und Markenverantwortliche erkannt haben, dass sie einen positiven Impact auf die Gesellschaft haben können. Eine Markenkampagne braucht nicht nur ein Werbebudget, sondern auch Markenhaltung- und Klarheit, um in Zeiten der permanenten Diskussion relevant zu sein.

Marken alleine werden die Welt nicht zu einem besseren Ort machen. Aber sie können dazu beitragen, die zu unterstützen, die dies wollen. Wenn sie ihre Markenhaltung im konkreten Handeln und in der Markenkommunikation beweisen.

Markenagenturen können dabei unterstützen, indem sie in einer radikalisierten Welt mit Markenverantwortlichen daran arbeiten, was denn der „gute Kern“ der Marke ist. Der Purpose, der einen positiven Impact auf die Gesellschaft, das Unternehmen und den Menschen hat. Und dies im Markenkampagnen übersetzen.

Dann verdienen Marken nicht nur Geld. Sondern auch Vertrauen. Und sie gewinnen die Herzen derer, die sich nach Orientierung sehnen.

Wir sind eine Markenberatung. Wir glauben an die Kraft der Marken.


Der Markenworkshop: Was bedeutet ein Markenworshop für Ihre Marke?

Markenworkshop_Busch Markenberatung Markenagentur Hamburg
Markenworkshop_Busch Markenberatung Markenagentur Hamburg
Markenworkshop_Busch Markenberatung_Markenagentur Hamburg
Markenworkshop_Busch Markenberatung_Markenagentur Hamburg

Der Markenworkshop – ein Fundament für erfolgreiche Markenbildung. Was sie von einer führenden Markenagentur erwarten können.

Marketingmaßnahmen, die keinen Effekt haben, sind sehr schmerzhaft. Für die Macher:innen und das Unternehmen. Oft ist die Ursache eine schlechte oder nicht vorhandene Markenstrategie.

Und: Ohne eine gute und tragfähige Markenstrategie sind die meisten Marken generische Angebote und austauschbar. Was zählt, ist ihr Marken-Mehrwert. Der ist zunächst nicht materiell messbar, sondern emotional fühlbar. Dieser Marken-Mehrwert macht Marken besonders und schafft Verbindung zu den Menschen. Kennt das Unternehmen seinen Marken-Mehrwert nicht, wird alle Markenkommunikation ohne Effekte bleiben.

Wie eine Marke lebt, wie sie sich entwickelt, wie sie aussieht und wie sie mit den Menschen spricht, sollte genau definiert werden. Darum geht es in unseren Markenworkshops.

Eine Marke sollte eine starke Botschaft haben. Diese muss einzigartig, relevant und glaubwürdig sein.

  • Wenn sie nicht einzigartig ist, ist die Marke austauschbar.

  • Wenn sie nicht relevant ist, wird die Marke niemanden interessieren.

  • Wenn sie nicht glaubwürdig ist, wird die Marke scheitern.

Außerdem muss sich eine Marke fortlaufend dem Wandel der Zeit stellen. Sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen auseinandersetzen und einem sich ändernden Common Sense Rechnung tragen.

Auch hier hilft der Markenworkshop. Er arbeitet heraus, was die Zielgruppen von der Marke erwarten. Denn es gibt Bedürfnisse und Wünsche an eine Marke, die sie erfüllen muss. Das Markenversprechen zielt auf das Herz und den Bauch der Menschen, nicht nur auf den Kopf. Es stellt emotionale Nähe und Involvierung her.

Im Markenworkshop findet sich außerdem die Antwort auf das Why der Marke.

Was treibt sie an? Warum gibt es das Unternehmen? Welche Werte und Attribute will die Marke transportieren? Denn in dieses Why kaufen sich die Menschen ein. Nicht in Features.

Der Markenworkshop liefert Grundlagen, wie die Markenkommunikation in alle Kanäle und Touchpoints übersetzt werden muss, damit sie Wumms bekommt. Von innen nach außen. Das schafft Identifikation bei den Mitarbeiter:innen, Marketingzielgruppen und Markenfans.

Die Ergebnisse des Markenworkshops finden ganz konkrete Übersetzungen:

  • Wie ist die Sprache der Marke – die Brand Language?

  • Wie muss das Markendesign sein?

  • Wie wird die Markenbotschaft zu den Menschen gebracht?

  • Wie muss die Markentonalität sein? Abhängig davon, auf welchem Kanal die Markenkommunikation stattfindet. Von Social Media bis hin zur großen Kampagne.

Der Markenworkshop macht klar: auch eine Marke kann nicht nicht kommunizieren. Ein Packaging ist genauso Markenkommunikation wie ein Post auf Instagram, ein Bewegtbild oder eine Stellenanzeige. Nur die Konsistenz bei den oben genannten Markenelementen schafft Markenkapital.

Gemeinsam definieren wir im Markenworkshop die unterschiedlichen Touchpoints einer Marke, und die zielgruppenrechte Markensprache in Wort, Bild und Design.

Die Markenführer und Kommunikatoren erfahren, was sie sagen und wie sie es sagen. So ist der Markenworkshop der Kick off für den Weg in die Zukunft Die Marke bekommt Strahlkraft, wird unterscheidbar, besonders und begehrlich, der Markenwert wird gesteigert.

Oder, um es kurz zu sagen: Der Markenworkshop ist das Fundament für den Markenerfolg, den Markenaufbau und jede Menge Spaß.

Das ist das, was sie von einer führenden Markenagentur erwarten dürfen. Nicht weniger und viel mehr.


Busch Markenberatung Markenexperte

Corona Pandemie: Die Zukunft der Markenführung in unsicheren Zeiten. So wie immer und ganz anders.

Die Zukunft der Markenführung in unsicheren Zeiten. So wie immer und ganz anders.

Digitalisierung, Technologie, Klimawandel, Streaming, Big Data und so weiter. Jetzt auch noch Corona. Zeiten des radikalen Wandels.

2020 ist ein Jahr in dem wir viele Dinge hinterfragen und die uns persönlich und unsere Gesellschaft verändern werden. Unsicherheiten in allen Bereichen des Lebens.

Was bedeutet das für die Marke und die nachhaltige Markenführung?

Marken machen Zukunft. Marken machen die Gesellschaft.

Wenn eine Marke an sich und ihre Kraft glaubt, kann sie die Menschen auch in schwierigen Zeiten positiv bereichern.Besonders in unsicheren Zeiten gilt es, die Kraft der Marke zu nutzen. Denn die Marke bekommt in diesen Zeiten für Menschen und Unternehmen als Anker und Orientierung umso mehr Bedeutung.

Nachhaltige Markenarbeit ist jetzt der Tipping Point für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen und entscheidet darüber, ob sie Gewinner-Marken und Verlierer-Marken werden.

Was sind dann die Erfolgsfaktoren der nächsten Dekade, in der Disruption die neue Normalität ist? Wie können wir die Marke resilient, selbstbewusst und kraftvoll für große Veränderungsdynamiken machen. Und mit welchem Hebel kann der Markenwert erhöht werden?

Seit es Marken gibt, sind und waren schon immer vier Wörter die Treiber erfolgreicher Marken.

  1. Markenglaubwürdigkeit
  2. Markenrelevanz
  3. Markeneinzigartigkeit
  4. Markenbekanntheit

Auch die Zukunft der Markenführung konzentriert sich auch auf diese Begriffe. Nur eben anders. Näher bei den Menschen. Näher am Wandel.

Fragen, die sich jeder Markenverantwortliche, CEO und Unternehmer jetzt stellen sollte.

1. Markenglaubwürdigkeit

MarkenMoventum

Die Marke muss in Zeiten der Angst und Unsicherheit Verantwortung übernehmen. Perspektiven aufzeigen. Vorangehen. Gibt es einen klaren Purpose, den Wunsch das Leben der Menschen zu verbessern und einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten? Langfristig über das Jetzt hinaus? Mit einem MoveMentum, das die Kultur und Werte mit einem konkreten Plan und Zielen intern und extern umsetzt.

Markenbegeisterung

Arbeitet die Organisation in die gleiche Richtung wie das Management. Wird sie angetrieben von einem klaren Marken-Versprechen, das glaubwürdig aus der Marke kommt. Voraussetzung hierfür: eine Organisation die das Marken-Versprechen in allen Bereichen mit Commitment und konkreten Tools unterstützt.

Markenempathie

Versteht die Marke die Konsumenten, die Mitarbeiter*innen und alle anderen Steakholder. Hört sie hin. Lernt sie.  Baut sie eine Brücke zu den Bedürfnissen und kann sie diese antizipieren. Schafft sie es, Veränderungen, Ängste und Wünsche aufzunehmen und sie zu bedienen? Empathie ist der Kitt, der alles zusammenhält.

2. Markenrelevanz

Markenrelevanz

Besteht eine Markenverbindung und spüren die Zielgruppen diese Verbindung mit der Marke funktional und emotional? Brauchen die Menschen die Marke, um ihr Leben besser und einfacher zu meistern? Teilen sie die gleichen Werte und Ziele? Eine erfolgreiche Marke ist immer auch eine relevante Marke mit einem relevanten Zeitgeist-Versprechen.

Markenzugänglichkeit

Ist die Marke präsent und ist es einfach, eine Beziehung zu ihr aufzubauen? Ist sie einfach darzustellen und ist das Markenversprechen einfach weiterzuerzählen? Kurz, knapp und präzise.

Markenvertrauen
Wie weit kann der Marken vertraut werden, ohne darüber nachzudenken, ob das, was sie verspricht, wirklich wahr ist? Lebt sie die Werte, die sie mit den Zielgruppen teilt, auch außerhalb der Kommunikation. Kann ihr und den handelnden Menschen vertraut werden, dass sie das Beste für mich und alle will?

3. Markeneinzigartigkeit

Markendifferenzierung

Hat die Marke eine visuelle und inhaltliche Signatur, die sie von den anderen abhebt?  Wie ist die Handhabung, die Erfahrung mit dieser Marke? Bleibt sie in Erinnerung und addiert sie Usern vermeintlich Personality und emotionalen Mehrwert?

 Markenteilhabe

Inwieweit ist die Marke Teil des Lebens der Menschen? Lädt sie ein, Partner und Unterstützer zu sein? Empowert sie Menschen? Tritt die Marke in einen echten Dialog und kollaboriert sie? So wird die Marke ein echter Freund und hebt sich vom umsatzorientiertem Wettbewerb ab.

Markenstrahlkraft

Ist die Marke der Marktführer der Herzen, auf den alle schauen. Der Platzhirsch. Wird sie als Category Leader genannt, auch wenn die Hard Facts vielleicht eine andere Sprache sprechen.

Agiert sie unabhängig von den Gegebenheiten souverän und selbstbewusst. Wie ein echter Leader?

4. Markenbekanntheit

 Markenkonsistenz

Ist die Marke wiedererkennbar. Hat sie eine klare Positionierung, ein konsistentes Narrativ und ein Design, das in jedem Touch Point wiedererkennbar ist. Und welches Gefühl hinterlässt die Marke bei den Zielgruppen. All das gilt es zu wiederholen. Wiederholen. Wiederholen.

Markenagilität

Denkt das Unternehmen bei klaren Zielen in Möglichkeiten und Herausforderungen? Kann es einer konstruktiven Feedback-Kultur und auf einer klaren Datenbasis in der Kommunikation schnell reagieren und neu priorisieren. Oder dauern Entscheidungen und Kommunikation-Maßnahmen acht Hierarchien lang.

Markenplan

Wie sind die Maßnahmen um ihre Zielgruppen auf die gemeinsame Reise mitzunehmen. Was sind die Berührungspunkte und wie wird dort kommuniziert? Markenkonform, inspirierend kollaborativ? Was sind Leuchtturmmaßnahmen, die die Marke profilieren und ihr die Aufmerksamkeit geben, die sie verdient. Storydoing statt Storytelling.

 

 

 


Markenberatung-Whitepaper: Wie Stadtwerke gestärkt aus der Corona-Krise kommen.

Markenberatung-Whitepaper: Wie Stadtwerke als Marke gestärkt aus der Corona-Krise kommen.

Die Corona-Krise ist eine große Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Gerade Stadtwerke und kommunale Unternehmen waren und sind hier operativ gefragt. Wie sie daraus Kraft für ihre Marke generieren, erfahren Sie hier. Denn gerade die Marke Stadtwerke kann in dieser Situation ein echter Wettbewerbsvorteil sein.

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Markenstrategie. Das Herz für Ihren Markenerfolg.

Die Markenstrategie als gemeinsames Team-Versprechen zum Markenerfolg.

Wir leben in Zeiten des radikalen Wandels. Eine disruptive Zeit, in der Gewissheiten erodieren und Gesellschaften sich verändern. Unsicherheiten in allen Bereichen unseres Lebens.

Die Markenstrategie als Anker und Orientierung in VUCA Zeiten

In diesen Zeiten bekommt die Markenstrategie für Markenmacher und Unternehmerinnen als Anker und Orientierung umso mehr Bedeutung. Eine starke Marke beruht auf einer relevanten Positionierung und einer effektiven Markenstrategie, die die Marke lebendig macht. Sie entscheidet über die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Die Markendefinition als Fundament der Markenstrategie

Das Fundament der Markenstrategie ist die definierte Marke und die Markenpositionierung in einem sich gegenseitig stärkenden Markenportfolio. Ohne dieses Markenfundament ist Markenführung sinnlos. Ist ohne Effekt. Es ist das Markenfundament, auf dem jeden Tag Markenkapital aufgebaut werden muss.

Die Erfolgsfaktoren einer Markenstrategie
Die Markenstrategie wird aus den Zielen des Unternehmens und der Markenpositionierung abgleitet. Sie nutzt die Stärken und Potenziale des Unternehmens

  • mit der richtigen Identifikation des Zielgruppenbedürfnisses (nicht des Bedürfnisses des Unternehmens).

  • mit der Auswahl der Kanäle, in den die Zielgruppen zu Hause sind. Und der passenden Tonalität in diesen Kanälen.

  • mit einzigartiger, relevanter und glaubwürdiger Kommunikation.

  • mit einem Mitarbeiter-Mindset, das Unternehmensziel und Markenziele leidenschaftlich umsetzt.

  • mit Kommunikation, die so gut ist, dass sie sich multipliziert. So wird aus einem Euro Investition ein Vielfaches erreicht.

  • mit Kommunikation, die einer übergeordneten Leitidee folgt, die aus der Marke kommt und bei den Menschen eine sinnstiftende Botschaft hinterlässt.

  • mit einem Dialog, der ein echter Dialog ist. Zwischen zwei Freunden mit den gleichen Werten.

Es geht darum, die richtigen Maßnahmen richtig zu machen. Effizienz ohne Effektivität bleibt wirkungslos. Die Investition von Zeit in die Markenstrategie zahlt sich daher in der Markenimplementierung um ein Vielfaches aus.

Die Markenstrategie: Der Marken-Masterplan 

Jede Marke ist anders. Jede Markenstrategie muss daher auch anders sein. Auf Grundlage von Markenerfolgsfaktoren muss für jede Marke eine individuelle Markenstrategie entwickelt werden. Die fundierte Analyse der 4 Ms (Mensch. Markt. Marke. Medien) vorab ist hierbei essentiell.

Denn nur wenn alle Maßnahmen integriert sind, kann Markenreputation schlagkräftig und nachhaltig aufgebaut werden. Das Ergebnis ist ein Masterplan für die Markenstrategie. Klar strukturiert, konkret definiert und einfach umsetzbar. Die Markenstrategie ist das gemeinsame Versprechen, diese Markenstrategie als Team auch zielgerichtet umzusetzen. Jeder weiß, was zu tun ist. Und was man lassen kann.

Eine Markenstrategie für heute und morgen

Markenaufbau ist ein langfristiger und evolutionärer Prozess, der nur über Konsistenz, Konsequenz, Wiederholung und Weiterentwicklung funktioniert.

Eine Verankerung in den Köpfen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen ist Grundlage für die Bereitschaft, den Markenkern immer wieder neu zu interpretieren. Denn gesellschaftliche Veränderung führt zu Veränderung in der kommunikativen Übersetzung des Markenkerns.

Der sinnstiftende Beitrag zum Erfolg der Marke und zum gesellschaftlichen Gemeinwohl schafft Identifikation mit den Werten der Marke.

 

Der Marken-Medien-Plan für Durchschlagskraft

In welchen Medien finden wir die Menschen? Wie sind die Maßnahmen, um ihre Zielgruppen auf die gemeinsame Reise mitzunehmen? Was sind die Berührungspunkte und wie wird dort kommuniziert? Sind die Maßnahmen in allen Medien markenkonform, inspirierend, kollaborativ? Was sind Leuchtturmmaßnahmen, die die Marke profilieren?

Das Ergebnis ist die Checkliste: Hat die Markenstrategie Kraft zur Markendifferenzierung, schafft sie Markenteilhabe und baut sie Markenstrahlkraft auf?

 

Die Markenagentur als Sparringspartner

Warum sollte man eine Markenagentur als Partner für die Entwicklung der Marketingstrategie beauftragen? Der objektive Blick von außen ist immer wertvoll. Wir als Markenexperten haben einen unvoreingenommenen Blick. Um die gemeinsamen Ziele zu erreichen, analysieren wir kritisch und methodisch fundiert den Status quo der Marke und leiten kollaborativ Potentiale ab.

Die Erkenntnisse der erfolgreichsten Marken der Welt sind auch die Erfolgsfaktoren für Ihre Marke. Diese nutzen wir. Die Markenagentur nutzt diese branchenübergreifende Erfahrung und lässt Erkenntnisse der Stakeholder aus Wirtschaft, Politik, Soziales und Kultur einfliessen.

Ganz nach dem Motto: Wer weit springen will, muss einen Schritt zurück gehen.

 


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Mehr Strahlkraft für Marken – die Busch Markenberatung stellt das MoveMentum® vor.

Mehr Strahlkraft für Marken und Kampagnen – die Busch Markenberatung stellt das MoveMentum® vor.

Hamburg, der 25. 06. 2020. Der Purpose ist in aller Munde. Er gilt als unverzichtbar für den erfolgreichen Markenaufbau. Er kann aber nur ein Baustein sein, und ist alleine zu wenig. Deshalb stellt die Busch Markenberatung als neues Markenentwicklungstool das MoveMentum® vor.

Das MoveMentum® setzt zunächst auf Analyse von Mensch, Markt und Marke. Es addiert die Themen Purpose, Involvement und Storytelling zu einer verdichteten kommunikativen Botschaft, die im Markt ganz neue Dynamiken entfacht.

Entwickelt wurde das MoveMentum® in einem kollaborativen Prozess mit Wissenschaftlern, Marketingexperten, Kreativen und Markenverantwortlichen.

„Das MoveMentum® macht aus einer Marke eine Bewegung. Marken werden gekauft, Bewegungen schließt man sich an“, erläutert Gründer Gregor Busch.

Weil jede Marke individuell, ist erarbeitet die Busch Markenberatung nach einem speziell auf Markenwachstum ausgerichteten Verfahren das für die Marke einzigartige MoveMentum®. Dieses agiert in der Kommunikation und im Markt als echtes und stabiles Alleinstellungsmerkmal. Zahlreiche Unternehmen nutzen es schon in der Kommunikation und profitieren davon.

„Kommunikation, die Menschen bewegen will, kommt nicht mehr ohne das MoveMentum® aus“, so Christoph Hildebrand, kreativer Partner bei der Busch Markenberatung.

Neben dem strategischen Fundament entwickelt die Busch Markenberatung auch die Umsetzung des MoveMentum® in konkrete Botschaften und effektive Kommunikation.

Die Markenarbeit wird durch das MoveMentum® nachhaltig gestärkt und mit Relevanz aufgeladen. Unternehmen, Marken und Menschen profitieren. Dies gilt für alle Branchen, Zielgruppen und Medienkanäle.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2010 berät die Busch Markenberatung Unternehmen, Führungskräfte und Prominente in allen Bereichen der Markenführung.
Gregor Busch, ehemaliger Geschäftsführer der GREY Worldwide, und der frühere DDB-Kreativchef Christoph Hildebrand lernten sich 2002 bei KolleRebbe kennen, wo sie gemeinsam eine Unit leiteten. Hildebrand ist ADC Mitglied und hat über 100 Kreativ-Awards gewonnen.


Markenagentur: Neuentwicklung der Marke das Stadtwerk.Regensburg und der Submarken.

 

Gemeinsam wurde das Stadtwerk.Regensburg und REWAG als Marke mit 23 Submarken neu positioniert und zum Leben erweckt. Zwei Jahre später schauen wir mit unserem Kunden stolz auf einen erfolgreichen Markenrelaunch mit außergewöhnlichen Steigerungen in den Bereichen Bekanntheit, Sympathie und harte Marktdaten. Dieser Markencase zeigt, dass Stadtwerke mit einer klar positionierten Marke, einer emotionalen Markenkommunikation und engagierten Mitarbeiter*innen zur lokalen Love Brand werden können.

Die Busch Markenberatung begleitete den Markenprozess und die Markenpositionierung unter Involvierung der Mitarbeiter*innen zur Stärkung der Identifikation, Motivation und Haltung. Hierbei stand zunächst die Entwicklung des Markennamens und der Logos für Marke und Submarken an. Außerdem galt es, die Markenpositionierung in Markenkommunikation zu übersetzen. Mit einem weiterentwickelten Corporate Design und einer crossmedialen Dachmarkenkampagne in TV, Print, OOH, auf der Website und an allen Marken-Touch-Points wurde die Marke das Stadtwerk.Regensburg emotional und aufmerksamkeitsstark kommuniziert. Der Erfolg lässt sich auch auf die konsequente und konsistente Markenführung der Marketingverantwortlichen zurückführen.

 

Hier geht es zur Pressemitteilung:

https://westbad.de/neuer-markenauftritt-der-stadtwerke-und-rewag-der-konzern-rueckt-zusammen-3666/

 

 


Was ist eine gute Markenagentur? Und was macht eine sehr gute Markenagentur?

Markenagenturen müssen den Wandel in der Gesellschaft für und mit ihren Kunden analysieren und gestalten.

Jede Marke ist anders. Erfolgreicher Markenaufbau und Markenführung haben allerdings immer wiederkehrende Mechanismen. Egal in welchem Kanal die Marke kommuniziert. Für den Verbraucher ist es einfach nur eine Marke. Um so besser, wenn die Markenagentur strategische Markenexpertise und kreative Exzellenz vereint. Und damit die Marke mit ihren Kunden glaubwürdig, einzigartig, relevant positioniert und bekannt macht. Besonders in Zeiten der Transformation ist die Marke ein Umsatz- und Freudetreiber.

Eine sehr gute Markenagentur unterstützt ihre Kunden vor allem in einem: die Marke konsistent und konsequent umzusetzen. Indem sie die Mitarbeiter*innen involviert, motiviert und befähigt. Hierbei schafft die Markenagentur ein Bewusstsein für die Kraft der Marke und ist der Begleiter und Sinnputgeber im Wandel. Der Agenturpartner entwickelt mit dem Kunden Antworten für die Herausforderungen der Marke im gesellschaftlichen Wandel. Und bei der Entwicklung und Formulierung einer zeitgemäßen Unternehmenskultur.

Eine sehr Markenagentur begleitet den Kunden den gesamten Weg bis hin zum Kundenerfolg. Zunächst schärft die Markenagentur mit dem Kunden das Markenprofil. Mit einer glaubwürdigen, einzigartigen und relevanten Markenpositionierung

Das sind drei wichtige Wörter bei der Markenpositionierung. Wenn nur eines der Adjektive nicht erfüllt ist, werden sämtliche Kommunikationsmaßnahmen nicht wirkungsvoll sein. Es ist zu wenig, wenn man relevant und einzigartig, aber nicht glaubwürdig ist. Und es nützt auch nichts, wenn man glaubwürdig und relevant, aber austauschbar ist… Und so weiter. Gute Markenagenturen sind hier sehr präzise, denn es ist – neben der Definition der Marken KPI - die Basis langfristiger, effektiver Markenarbeit.

Eine sehr gute Markenagentur gibt ihren Kunden Klarheit und Orientierung. Definiert, welches Markenkonto zu füllen ist und gibt ihrem Kunden das nötige Wissen über die Kommunikationsmaßnahmen und die nächsten Schritte. Die Markenentwicklung und Markenführung sind ein Marathon, bei dem es darum geht, die richtigen Sachen richtig zu machen; nicht die Sachen richtig zu machen.

Eine sehr gute Markenberatung ist Sinnputgeber für den Kunden und seine Mitarbeiterinnen. Der Gedanke, einen wertvollen Beitrag zu der Gemeinschaft beizusteuern, gibt Energie. Es macht Mitarbeiter zu Markenbotschaften und erhöht somit den Wert des Unternehmens. Eine sehr gute Markenagentur definiert daher mit dem Kunden auch das Warum. Warum gibt es das Unternehmen. Warum leistet es einen Beitrag für die Menschen und das Gemeinwohl? Auf neudeutsch: Purpose. Richtig definiert gibt er Kraft und Orientierung für zukünftige Markenarbeit. Der Purpose an sich ist alleine aber zu wenig. Er braucht Markenkommunikation, die aus dem Purpose ein MoveMentum macht. Eine Energie, damit aus der Marke eine Bewegung wird. Die die Mitarbeiter und Kunden*innen begeistert und ihre Augen zum Leuchten bringt.

Eine sehr gute Markenagentur stellt sicher, dass alle mitgenommen werden. Auch die kritischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Dann funktioniert Marke. Wenn jeder erkennt, dass Marke ihn stärker macht, seine Arbeit erleichtert und seine Arbeit einen Wert für die Gemeinschaft hat. Egal, ob in der Marketingabteilung, im Verkauf oder am Empfang.

Eine sehr gute Markenagentur kann auch die definierte Markenpositionierung mit einzigartigen Kommunikationsmaßnahmen und Werbekampagnen nach innen und außen kommunizieren. Storytelling und Storydoing ist gefragt. Menschen begeistern und sich multiplizierende Markengeschichten sind der Motor für Transformation und machen die Investitionen in die Marke wertvoll.

Eine sehr gute Markenagentur hat Kreative, die es verstehen, dem Kunden die kommunikativen Werkzeuge und Kanäle an die Hand zu geben, um intern zu begeistern und extern Differenzierung vom Wettbewerb zu schaffen.

Eine Markenagentur ist nur dann sehr gut, wenn sie den Prozess auf Augenhöhe, von der Positionierung bis zur Kampagnenentwicklung, begleiten kann. Wenn sie Erfahrung in dem entsprechenden Markt hat und der Kunde von der Expertise der erfolgreichsten Marken der Welt profitiert.

Das Ziel einer kundenorientierten Markenagentur muss es demnach sein, Mensch, Markt und Marke substantiell zu analysieren, Potenziale zu identifizieren und markenkonforme Kommunikation zu entwickeln. Dafür benötigt es strategische Markenkompetenz und kreative Exzellenz.

Eine sehr gute Markenagentur weckt und befeuert im Unternehmen und bei den Kunden den Glauben an die Kraft der Marke.